SC-LÄNDER

Hier können Spieler ihre eigenen Länder besiedeln. In der Grenzmark leben gute bis neutrale Völker und in den Ödlanden leben böse bis neutrale Völker.

BALLERUN

  • Spielergruppe: Schosch der Gnom und seine Abenteurergruppe
  • Kurze Beschreibung: Seit langer Zeit ranken sich Sagen und Legenden um das Land Ballerun, das Land der Gnome. Einige wenige behaupten, das verborgene Reich betreten zu haben, aber wenn sie später versuchten, jemanden den Weg zu zeigen, so fanden sie selbigen nicht mehr. Sie berichteten aber von mehreren kleinen Städten, eine so eigen und so einzigartig wie die andere. Beispielsweise die Stadt Durr, in der die Luft vom Klang des Handwerks erfüllt ist und eine Melodie des Fleißes erklingen lässt. Oder Mosalynn, in der bezaubernde Klänge, Farben und Düfte die Sinne berauschen. Es soll selbst eine Stadt geben, in der einfach alles, was der Alltag zu bieten hat, mit magischer Hilfe bewerkstelligt wird. In der Hauptstadt Gorn soll König Ohm, der Herrscher der Gnome, regieren. Er ist es auch, der das Königreich vor ungebetenen Gästen zu schützen und vor bösen Blicken zu verbergen vermag, so erzählt man es sich. Die meisten, die von Ballerun gehört haben, halten es jedoch für eine Legende, eine erfundene Sage, die man abenteuerlustigen Kindern erzählt. Doch an manchen Tagen, wenn der Wind aus der richtigen Richtung bläst und die Sonne in einem bestimmten Wickel auf die Bäume scheint, dann kann man auch noch im tiefsten Wald der Grenzmark Musik und seltsames Gelächter hören. Jene, die dies vernahmen, sind davon überzeugt: Ballerun ist nicht nur ein Mythos!

DER FRIEDSTEIN

  • Spielergruppe: Die Schwingen der Hoffnung
  • Kurze Beschreibung: Der Friedstein ist ein alter Außenposten der Kaiserlichen Armee zu Antaria. Er liegt direkt an der Grenze zu Eskalon und der Grenzmark, auf der höchsten Spitze des Ausläufers eines großen Gebirgskamms. Von hier aus kann man weit über die beiden benachbarten Ländereien blicken. Der Friedstein wurde bereits lange vor Kaiser Cercamons Herrschaft errichtet und war wahrscheinlich Jahrzehntelang unbesetzt. Der Kaiser ließ ihn während der großen Furien-Unruhen aber neu besetzen, um Eskalon vor den wilden Ork- und Noghstämmen aus dem Osten zu schützen. Erst vor kurzem wurde die Bergfeste aber letztendlich doch von einer riesigen Nogh-Rotte überrannt und die Schweinemenschen töteten die letzten Wächter des Gipfels. Wie durch ein Wunder konnte der Friedstein jedoch noch am selben Abend durch die "Schwingen der Hoffnung" zurück erobert werden. Diese wurden von Viktor von Hochstaden, einem Veteran der sieben Klingen, zu Hilfe geholt. Das kleine Dorf Ehrenbrück, am Fuße des Friedsteins, wurde durch einen Stoßtrupp der Ritter von Eskalon zwar befreit, doch auch hier waren die Verluste verheerend. Die "Schwingen der Hoffnung" haben den Friedstein nun neu besetzt und beaufsichtigen den Wiederaufbau.

NEU KARANAT

  • Spielergruppe: Impubes ab Umbra
  • Kurze Beschreibung: Neu Karanat ist eine Kolonie des Kontinentes Karanat, welcher süd-östlich der Mittellande liegt und nur über einen rauen Ozean zu erreichen ist. Gegründet wurde die Kolonie während den großen Furien-Unruhen. Riesige Nogh-Rotten fielen von Baratas über die Grenzlande her. Vittland nahm zahlreiche Flüchtlinge auf und beauftragte Karanat mit dem Schutz der Landesgrenze. Nach den Unruhen überließ man den Truppen aus Karanat ein großes Gebiet zur Besiedlung. Die Kolonie Neu Karanat liegt seitdem an der Nordwestküste der Grenzmark, in direkter Nachbarschaft zu Vittland. In der Kolonie Neu Karanat herrschen die gleichen Gesetzte, Sitten und Bräuche, wie in Karanat selbst. Der Orden Impubes ab Umbra dient dem Gott der Schatten, Tenebrion. Gegründet wurde dieser Orden von einem der bisher wenigen Priester Tenebrions, Sean ApKie. Die Philosophie des Ordens begründet sich darin, dass Schatten als neutrale Macht angesehen werden. Schatten bilden das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod. Sie werden nicht als böse angesehen und somit wird auch Tenebrion, als Gott der Schatten, des Todes und der Kunst als neutraler Gott verehrt.

VITTLAND

  • Spielergruppe: Vittland
  • Kurze Beschreibung: Gelegen an der westlichen Küste der Grenzmark, ragt der Turm der weißen Zitadelle, der Hauptstadt Vittlands, hoch in die Lüfte. Das Land wird beherrscht von einem siebenköpfigen Rat der Weißen. Jedes Ratsmitglied wird durch eine Farbe repräsentiert, die zusammengebracht ein reines Weiß ergeben. Der ausgemachte Feind Vittlands sind Farbenblinde, da sie die Herrlichkeit des Lichts nicht erkennen können. Die schroffen Felsen und ausgedehnten Wälder des Landes beherbergen allerlei seltene Erze und magische Wesen auf deren Export und Verkauf die Wirtschaft des Landes baut. Während den großen Furien-Unruhen fielen riesige Nogh-Rotten von Baratas über die Grenzlande her. Vittland nahm zahlreiche Flüchtlinge auf und beauftragte Karanat, ein Land jenseits der Nebel, mit dem Schutz der Landesgrenze. Nach den Unruhen überließ Vittland den Truppen aus Karanat ein großes Gebiet zur Besiedlung.

SAGALA

  • Spielergruppe: Die Pioniere von Sagala
  • Kurze Beschreibung: Sagala ist eine geheimnisvolle Insel, nahe der westlichen Küste der Grenzmark. Es ist nicht ganz einfach, sie auf Anhieb zu finden, da die Insel scheinbar lose in der drakonischen See umher trudelt. Hier leben noch viele Traumlinge, weshalb man Sagala auch "Die Insel der Träume" nennt. Sie ist eine Kolonie des Kaiserreichs Antaria und in der Hauptstadt Ruhn werden mehrmals im Jahr Ritterturniere zu Ehren des Drachenkaisers abgehalten. Wichtige Persönlichkeiten sind der Stadthalter, Lothar von Ruhn, ein hoch angesehenes Mitglied im Bund der Aristokraten und Meister Ahn vom Orden der arkanen Krieger. Im Fuchsbau, der bekanntesten Taverne von Ruhn, herrscht oft reges Treiben, denn viele Abenteurer kehren hier stetig ein und aus.